| Private Sozialarbeit in Nepal und Indien | ||||||
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| Mumbai, Indien |
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Sozialstationen für Kinder in Not |
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| Kurzes Film-Interview mit Heinz Reiter zum Projekt in Mumbai ansehen Für diesen Beitrag benötigen Sie den kostenlosen OuickTime Player von Apple |
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Aktuelle Informationen zum laufenden Projekten in Indien Was 1995 als private Initiative mit der Hilfe einiger Freunde begann, ist seither sehr gewachsen. In den vergangenen 12 Jahren wurden in Nepal drei Projekte fertiggestellt und bestehen seither fort, ohne das Hilfe von außen erforderlich wird. Zur Zeit laufen immer noch die Bauarbeiten auf dem Grundstück in Mumbai (ehem. Bombay) in Indien. Inspiriert durch Kontakte mit geretteten und traumatisierten Prostitutionskindern ergab sich unser Ziel, diese verschleppten und missbrauchten Kinder aus der Prostitution herauszuholen und für sie eine Auffangstation mit ärztlicher Betreuung und Unterkünften nach dem bewährten Muster der Sozialstation Sandi Suri zu errichten. Im ganzen asiatischen Raum, wie rund um die Welt, operieren schwerstkriminelle Banden. Sie rauben Kinder und Frauen und verkaufen diese weltweit u.a. in die Prostitution. Damit verdienen Sie jährlich Milliarden. Besonders leicht wird die Arbeit dieser Banden durch die Armut in vielen Gegenden. Durch die wirtschaftliche Situation gezwungen, verkaufen Eltern ihre Kinder. Oft geben Eltern ihre Kinder in dem guten Glauben fort, sie würden ihnen dadurch ein besseres Leben ermöglichen, da ihnen versprochen wird, dass die Kinder gut untergebrach, zur Schule geschickt und für eine gute Ausbildung gesorgt wird. Nicht selten bezahlen die getäuschten Eltern diesen treuen Helfern sogar größere Summen für Ihre selbstlose Unterstützung. Das beste Beispiel für die Effektivität,
den Einfluss und die Skrupellosigkeit dieser Organisationen war und ist,
wie auch in hiesigen Medien berichtet, der Versuch, 5 Tage nach der verheerenden
Flutkatastrophe im Indischen Ozean an Weihnachten 2004, über 800
Waisenkinder, als Adoption getarnt, über das Internet zu verkaufen. Wie in der Einleitung bereits erwähnt, sind alle meine Projekte so angelegt, dass es einheimischen Helfern ermöglicht wird, ihre Arbeit zu tun, ohne sie dabei in die permanente Abhängigkeit ausländischer Geldgeber zu bringen. Das gelang bei den früheren Projekten und, so hoffe ich, auch mit dem derzeitigen. Dieser Abschnitt meiner Internet-Seite enthält aktuelle Informationen zu den laufenden
Projekten und deren Fortschritt. |
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